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Erstes Weissbier mit exquisiter Sekthefe
Urbanus Kellerweizen, ein Weißbier neuen Typs - ein völlig neues Geschmackserlebnis - das die bayerische Bierkultur bereichert. Gebraut innerhalb der strengen Vorgaben des Bayerischen Reinheitsgebots von 1516 - unter Verwendung von Brauwasser aus eigenem Tiefbrunnen, Gersten- und Weizenmalz, feinstem Hallertauer Hopfen und exquisiter Sekthefe.
Bier ist in Bayern ein ganz besonderes Getränk. Nirgendwo sonst werden die Freunde des edlen Gerstensaftes mit einer derartigen Sorten- und Geschmacksvielfalt verwöhnt. Eine geradezu einzigartige Kompetenz hat der weiß-blaue Freistaat beim Weißbier. Schließlich steht die Wiege des obergärigen Durstlöschers unter bayerischem Himmel.
Der Schlüssel zur Idee dieses einmaligen Kellerweizen war die Hefe. Sie gibt ja bekanntlich dem Weißbier die besondere Note. Statt mit herkömmlicher Weißbierhefe wird dieses Weizen in einem patentierten Verfahren mit einer Sekthefe vergoren, wie sie für die Wein-, Champagner- oder Sektherstellung verwendet wird. Der deutlichste Unterschied zu einem normalen Weizenbier ist der angenehm, aromatische, leicht fruchtige Geschmack mit weinig-sektigem Charakter. Schon der feine, fruchtig-blumige Geruch läßt den erwartungsvollen Genießer auf ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis schließen.
Auf dieses Bier, das den Namen Kellerweizen - in Anlehnung an die historischen Brauereikeller in der Kellerstraße trägt, können sich alle Weizenbier-Liebhaber freuen. Bei der Entwicklung des neuen Bieres kam dem bereits 1612 erstmals urkundlich erwähnten Brauhaus Pfaffenhofen seine ungewöhnlich große Weißbierkompetenz zugute. Schon seit Jahrzehnten gehören die Urbanus-Weißbiere zu den beliebtesten Spezialitäten der Region.
Übrigens muß noch erwähnt werden, dass dieses Bier auch von Frauen sehr gerne getrunken wird, also eine Weißbieralternative, die den Geschmack beider Geschlechter auf sich vereint, also ein Bier für echte Partnerschaft.
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